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Nachfrage nach Liegenschaftsbewertung steigt |
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Der steigenden Nachfrage nach Liegenschaftsbewertung folgend hat GEOHAUS seine Personalkapazität für diesen Bereich ausgeweitet. ÖbVI Dipl.-Ing. Hanns-F. Schuster, Ass. Dipl.-Ing. Martina Busch und ÖbVI Dr.-Ing. Otmar Schuster als Senior stehen als Gutachter zur Verfügung.
Das Bewertungsportfolio wurde ausgeweitet: Neben dem Verkehrswertgutachten haben sich thematisch die schnelle Fly-By-Bewertung, die Bewertung im Rahmen der Due Diligence, Beleihungsgutachten für ausländische Banken und anderer Spezialfragen in den Vordergrund geschoben.
Die beurkundeten GEOHAUS – Gutachten zeichnen sich dadurch aus, dass sie auf dem festen Fragenkatalog der Grundstücksdiagnose® beruhen, d.h. sie sind in ihrer Darstellung umfassend.
Martina Busch und Hanns-F. Schuster bei der Beratung über ein Wertgutachten |
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Beweissicherung für alle Bauvorhaben unerlässlich |
Viele Schadensprozesse würden entfallen oder zu einem besseren Ergebnis als dem berühmten „faulen Kompromiss“ für alle Schadensbeteiligten führen, wenn die Grundsätze der Beweissicherung im Ablauf des Bauens besser berücksichtigt würden.
Eine besondere Rolle kann dabei die vermessungstechnische Baubetreuung spielen, wenn sie im Rahmen des Bauvorhabens nicht von Einzelanforderung zu Einzelanforderung dahin holpert, sondern wenn ihr ein System zugrunde liegt. Dies ist bei der GEOHAUS – Projektsteuerung GEOMETRIE der Fall.
Sie ist nicht teurer als das Aneinanderreihen der Einzelfälle, alle zeitlich unregelmäßig aufeinander folgenden einzelnen Messungen haben aber als Nebenziel die Beweissicherung und sind damit untereinander verbunden. Folge: Ein großer Mehrwert für den Kunden.

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Dr. Otmar Schuster bei der 1. Geodaetika in Belgrad |
 45 Jahre nach dem letzten Besuch wurde Dr. Schuster zum Vortrag über das deutsche Bewertungssystem für Liegenschaften zur 1. Geodätischen Konferenz vom 1. Bis 3. Dezember 2011 nach Belgrad eingeladen.
Damals, 1966, war Jugoslawien im Aufbruch sozialistischer Siegesgewissheit. Der Student genoss die Gastfreundschaft und die vielen Diskussionen. Heute erstaunt den Besucher das große Interesse an allen Themen des Kongresses. Man fühlt sich in die Zeit nach 1990 in Mitteldeutschland zurückversetzt.
Noch ist die geodätische Fachgruppe eine wohl formierte Gesellschaft, der die gesellschaftlichen Aufbrüche noch bevorstehen. Das macht sich auch beim Thema Liegenschaftsbewertung bemerkbar. Die führenden Köpfe scheinen mehr zur schwedischen Massenbewertung zu neigen denn zu der demokratisch basierten und dezentralen Richtwerte – Erstellung Deutschlands. Aber vielleicht ist das auch nur ein Übergangszustand. |
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Ein freundlicher Kollege sandte eine Mail und riet, wir sollten doch einmal den Link „Council of Geodetic Surveyors“ auf unserer Website www.vermessung-schuster.de anklicken. Da hatte sich doch tatsächlich ein „CLGE – Center for Dating“ in der kreuzbraven Website eingenistet mit englischem Text und vielen einschlägigen Fotos. Da die Bezirksregierung, unsre Berufsaufsicht, gerade erst Büro und Website penibel geprüft hatte, rief ich diese an und fragte, ob wir nun mit unsere neue Sparte „Dating – Vermittlung“ als genehmigt ansehen könnten? Die Verwirrung löste sich in allgemeine Heiterkeit auf. Was war geschehen? Das „Council of Geodetic Surveyors“ hatte unter President Jean-Yves Pirlot seine Website umbenannt in www.clge.eu. Der alten hatte sich dann das Center for Dating bemächtigt.

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Staatssekretär a.D. Dr. Jens Baganz in der strategischen Energieberatung |
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Seit dem 15.Oktober 2011 ist Dr. Jens Baganz für die nymoen strategieberatung mit Hauptsitz in Berlin tätig. Er befasst sich dort mit der politisch-kommunikativen Begleitung energiewirtschaftlicher Themen. Zielkunden sind Körperschaften öffentlichen Rechts und die Energieträger.
Dr. Baganz, der zunächst in der Energiewirtschaft, dann als Oberbürgermeister in Mülheim an der Ruhr und als Staatssekretär im Wirtschafts- und Energieministerium NRW tätig war, kann hier seine gesammelte Erfahrung einbringen.
Sein hauptsächlicher Wirkungskreis wird Nordrhein-Westfalen sein. Die notwendigen Projekte zur Energiewende, denen sich die kommunale Welt stellen muss, sind auch für ihn die neue Herausforderung. Er wird sich ihnen mit der ihm eigenen Verve stellen.

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