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Die gerade erschienene Ausgabe von „Reinforcing Competitiveness“ der EU – Kommission ist ein beeindruckender Bericht über die Wettbewerbslage zwischen den Volkswirtschaften der Mitgliedstaaten. Ihm vorgestellt ist eine Mitteilung der Gesamtlage der EU – Volkswirtschaften. Die beigefügte Graphik zeigt darin die Produktionsindizes für den Industrie- und den Bausektor von 1993 bis 2011. Bemerkenswert ist, dass der Bausektor sich nach dem Abschwung 2009 sich nicht erholen konnte.

Die Kommission ist der Meinung, dass sich die gesamte Wirtschaft Europas in einer zerbrechlichen Phase befinde. Der Bausektor werde sich europaweit nicht erholen können. Das neu prognostizierte Wachstum von 0,5 % liege nahe an der Rezession. Die Zahl verdecke die die Spreizung zwischen einem älter werdenden Bevölkerung und einer hochinnovativen Industrie, die aber die Stagnation in anderen Bereichen nicht „stemmen“ könne.

 

Im Übrigen steht Deutschland in wichtigen Bereichen vergleichsweise gut dar, was aber absolut gesehen kein Trost ist.

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Am 10. Oktober 2011 GSA (Europäische Überwachungsbehörde für GNSS) und CLGE (Comité de Liaison des Géomètres) riefen eine Expertengruppe zur Analyse des Marktes für GNSS (Global Navigation Satellite System, GPS, GALILEO, GLONASS et al.) zusammen, am 3. November konnten schon erste Ergebnisse vorgelegt werden. Die ersten beiden Sitzungen fanden im „Maison du Gómètre“ in Brüssel statt.

bruessel

Das Foto zeigt die Teilnehmer von links nach rechts: Prof. Danko Markovinović, Jean-Yves Pirlot (Vice Chef of the Abtei ter Cameren Brussels), Justyna Redelkiewicz (European GNSS Supervisory Authority (GSA)), Rudolf Kolbe (pres. of ECCE), Steeve Favre (FDC) and Dr. Otmar Schuster (GEOHAUS & ZENIT).


 

lindgensUnternehmer Kurtludwig Lindgens mit Tochter Birte bedankten sich für zweijährige, strategische Grundstücksberatung bei ihrem Beraterteam Wirtschaftsprüfer Frank Lenz, Ass. Martina Busch und Dr.-Ing. Otmar Schuster. Damit geht das 4,2 ha große Gelände nach 150 Jahren Lederfabrikation einer neuen, nicht industriellen Zukunft entgegen. Das Grundstück - wunderschön an der Ruhr gelegen – wird eine Zierde der Wohnstadt Mülheim an der Ruhr werden.

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Noch immer ist nicht hinreichend klar, wie das Satellitensystem GALILEO technisch so gestaltet werden soll, dass es sich wirtschaftlich trägt.

In GEOHAUS wurde ein Vorschlag erarbeitet, der genau dies zum Ziel hat und dieses Ziel auch erreichbar werden lässt. GALILEO kann nämlich auf einfache Weise dazu genutzt werden, rechtssichere Koordinaten für jede Liegenschaft Europas zu erzeugen. Damit werden die Finanzprodukte für jeden Käufer wie auch Vermittler transparent, die bisherigen Unsicherheiten in der Bewertung entfallen, weil die Koordinaten zugleich eine rechtssichere Basis sind. Eine konsequente Anwendung auf der Basis einheitlicher Regulierung in Europa löst gleichzeitig das Problem der Wirtschaftlichkeit GALILEO’s.


 

10 Jahre Fraunhofer-inHaus-Zentrum: Große JubiläumsfeierDas Fraunhofer-inHaus-Zentrum unter der Gesamtleitung von Klaus Scherer blickte im April 2011 auf zehn erfolgreiche Jahre voller partnerschaftlich realisierter Innovationen zurück. Die Vision der integrierten und intelligenten Räume und Gebäude mit überzeugendem Anwendungsnutzen in der Praxis Wirklichkeit werden zu lassen, hat dabei immer den Antrieb gegeben.

 

Dr. Otmar Schuster, Vorsitzender des Kuratoriums des Fraunhofer Instituts Duisburg:

 

"Wir dürfen uns vom inHaus noch viele Innovationen in der Breite des Bauens erhoffen. Sogar GEOHAUS hat in Kooperation mit inHaus eine kleine Weltneuheit entwickelt: Skizzen zur Grenzniederschrift mit Beweisfotos für jedes Grenzzeichen. Qualitätsmanagement, Qualitätssicherung und nachhaltige Nutzbarkeit wurden damit wesentlich nach vorne gebracht."

Das Fest wurde belebt durch die Wettermoderatorin Claudia Kleinert und die durch den Schalke – Sieg über Inter Mailand beschwingte Reporter - Ikone Manfred Breukmann, deren Dialoge das Publikum ergötzten.

 
Wir sind es alle gewohnt, dass bei Autos oder Handys laufende Verbesserungen eintreten. Genauso werden auch unsere Produkte und Dienstleistungsprodukte laufend verbessert. Die jüngste Innovation betrifft unsere Lagepläne.

Es gibt drei bewährte Produkte

 

LPL1 = mit den Mindestanforderungen der jeweiligen Bauordnung bzw. BauPrüfVO
LPL2 = Planungsgrundlage für eine sichere Planung
LPL3 = Planungsgrundlage mit allen Leitungen und Sonderelementen für eine sichere Planung.

 

Die wichtige Neuerung betrifft alle drei Produkte:

  1. Innovation: Wir machen die Unsicherheit der Grenzlinie zum Nachbarn sichtbar!
    Damit können Sie in unseren neuen Lageplänen die Unsicherheit der Grenzlage anhand der Breite der Grenzlinie erkennen.
  2. Innovation in den Metadaten
 

metadaten

Je nach der verwendeten Grundlage des Lageplans verändern sich die Toleranzen für Abgriff aus dem Plan und für die Übertragung in die Natur. Für ausführlichere Informationen wenden Sie sich an: GEOHAUS


 

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Schwindelfrei zu sein ist Bedingung für die Kletterer im Stahlgerüst der Veltins – Arena auf Schalke. Dazu fordern die Identifizierung der anzumessenden Punkte und das sichere Anhalten während der Messung ihnen volle Konzentration ab. Der besondere Reiz der Aufgabe besteht in der Genauigkeitsanforderung für indirekt zu erreichende Punkte auf den runden Stahlträgern. Doch die Ergebnisse zeigen, dass die Anforderung bewältigt wird.


 

Hauptverwaltung der BARMENIA Versicherungen
Norbert Lessmann, Vorstand der BARMENIA Versicherungen hat mit diesem Gebäude einen Edelstein geschliffen, der weit über die Grenzen Wuppertals strahlt. Die einfache, gediegene Struktur des Bauwerks fesselt schon von fern das Interesse des Anreisenden; die Gediegenheit setzt sich nach innen fort und man spürt sofort, dass sich Mitarbeiter und Gäste hier wohlfühlen. Den Architekten, Kai-Uwe Lompa und seinem Team der aib ist es gelungen, ein stolz aufragendes Zeichen zu setzen für höchste Qualität. Für alle Ingenieure gab es außerordentliche Herausforderung von der statischen Sicherheit bis zur Passgenauigkeit des Ensembles. Für GEOHAUS fiel auch ein Lob des Vorstands Norbert Lessmann bezüglich der „Prozesssteuerung Geometrie" ab: „Die spielen in einer höheren Liga!" Gemeint war die Erhaltung und die Garantie der geometrischen Genauigkeit über die komplizierte, lang dauernde Baustelle hinweg.

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Nach acht erfolgreichen Jahren mit www.geohaus-online.de wurde zum 22.Novembber 2010 ein neues Zeitalter eingeläutet:

Das neue Geohaus-Online ist da – mit bewährtem Arbeitsablauf aber mit wichtigen Neuerungen für den Nutzer:

  • Keine Beschränkung in den Formaten
  • Einfache Sortierung nach Gewerken oder Bereichen
  • Arbeitsgruppen : Benachrichtigung über alle Datenbewegungen wie Nachrichten, Files aller Art
  • Praktische keine Beschränkung in den Datenmengen
  • Vereinfachtes Ein- und Ausloggen

Unsere Plattform ist eine Erfolgsgeschichte: über 1000 Kunden verwalten zur Zeit mehr als 22 Gbyte an Daten, die täglich wachsen. Diesen Dienst stellt GEOHAUS seinen Kunden kostenlos zur Verfügung.Über tausend Kunden nutzen sie und erfahren die Vorteile

  • der Gleichzeitigkeit der Information aller Berechtigten über ein Kundenprojekt,
  • der Vollständigkeit der Information, die jeder übers Internet zur Hand hat
  • der Übersichtlichkeit zeitlicher Abläufe und sachlicher Zusammenhänge - ohne Akten zu wälzen,
  • des Nachweises ihrer Nutzung zum Vorteil des jeweiligen Projekts,
  • der Einsparung von Papier, Plots und Versandkosten.

Sie dient unseren Kunden für die unterschiedlichsten Zwecke

  • zur nachweislichen Information an die Berechtigten
  • für beschränkte Ausschreibungen von Grundstücken oder Leistungen,
  • zur Einrichtung und Betreuung von Arbeitsgruppen mit unterschiedlichen Teilnehmern,
  • zur Betreuung von großen und kleinen Projekten, z.B. der Aufstellung von B-Plänen unter Einbeziehung der Investoren, Planer, Planungsbehörden und auch der Politik - meist in verschiedenen Arbeitsgruppen
  • und viele andere Zwecke mehr  - wie als bequemster Aktenschrank.

 Ein großer Projektentwickler: Mit Geohaus-Online sparen wir ein ganzes Büro!


 

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Internationales Forum zur „Eigentumsübertragung im Digitalen Zeitalter” sehr erfolgreich!

Für den 30.September und 1. Oktober rief Dr. Schuster als Vorsitzender von ZENIT Besucher aus 15 Nationen aus verschiedenen Disziplinen nach Mülheim, um zwei Tage über den Stand und die Folgen der Digitalisierung zu sprechen. Hohe Vertreter der Justiz, der inneren Verwaltung, der Banken, der Wissenschaft und Vertreter der Wirtschaft kamen zusammen.