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Deutsche Geotaten-Infrastruktur

Über 200 Jahre war die analoge, amtliche Katasterkarte das Erfolgsmodell staatlicher Geoinformation. Der flächenhafte Nachweis der Eigentumsgrenzen war das maßgebliche Bezugsgerüst des Verwaltungshandelns und der privaten Verfügungen. Das Zeitalter der Geoinformation beschert uns den Raumbezug aller uns umgebenden Elemente, denen wir Menschen unseren Willen aufdrücken wollen, ein komplexes Abbild unserer Umwelt im Netz. Es präsentiert sich geordnet in der Geodateninfrastruktur (GDI). Letztere wächst von Jahr zu Jahr, hat aber längst noch nicht die praktische Bedeutung einer amtlichen Flurkarte erreicht.
Die Plattform www.geohaus-online.de versetzt seine Nutzer in die Lage, den Mehrwert dieser Datenwelt objektbezogen zu nutzen und seine eigenen Daten in der Cloud geordnet zu speichern.

FIG Comm 7 Konferenz in Yaoundé vom 22.-25. Oktober 2013

Godé Phanzu Vangu ist ein Beispiel für den Aufstieg der Frauen im Kongo. Auf der FIG Comm 7 Konferenz in Yaoundé vom 22. Bis 25. Oktober 2013 berichtete Frau Vangu über ihren Aufstieg zur Leiterin eines Katasteramtes und die Bewältigung des Alltags als Hausfrau und Mutter zweier Kinder.

Der Bericht wie auch die beiden anderen zeigten, dass die „Gender“- Frage selbst in Afrika über hervorragende Vorkämpferinnen verfügt. Der Fleiß der Mädchen in der Jugend und das dadurch erworbene überragende Wissen bahnen den Frauen den Weg zum beruflichen Erfolg. Die Diskussion zeigte allerdings, dass selbst die anwesenden Schwedinnen nicht den Eindruck hatten in ihrem Land völlig gleichgestellt zu sein.

Zum 12. Mal ist GEOhaus Partner der Stadt Mülheim an der Ruhr. Dort steht das GEOhaus-Team Dr. Otmar Schuster, Hanns-F. Schuster, Martina Busch und Wolfgang Sandner auf dem Stand der metropoleruhr in Halle B, Stand 330 für Sie bereit. Vielversprechende Investitionsangebote für Investoren, strategische Beratung rund um das Grundstück, fortgeschrittene Dienstleistungen wie Due Diligence, nationale und internationale Bewertung von Liegenschaften, GIF-Aufmaße, GIS-Dienstleistungen und die Nutzung von Sensorik und Telemetrie in allen beweglichen und logistischen Problemzonen können Sie von uns ewarten.

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Intergeo Logo

Im Mittelpunkt unserer Standpräsentation wird das Projekt "Galil-EU" stehen. Geodäsie für Fahrzeugtechnik und Mobilität.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Dokumentation und Transparenz mobiler Leistungserbringer beim bzw. am Kunden. Im Fokus stehen Lösungen zur Beantwortung aller Fragen rund um Wer, Was, Wann, Wo etc.

Besuchen Sie uns auf der INTERGEO am Gemeinschaftsstand des SATNAV-Forums A1.006 in der Halle 1.

Eigentümerdaten sind Privatsache

Die Landesregerung NRW hat über die Bezirksregierungen alle Katasterämter und Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure angewiesen, mit den persönlichen Daten der Eigentümer oder Inhaber entsprechender Rechte besonders sorgsam umzugehen. Sie dürfen normalen e-mail nicht mehr anvertraut werden.
Seit Jahren schon übergibt GEOHAUS schon solche empfindlichen Daten nicht mehr per e-mail. Die Plattform www.geohaus-online.de ist für diese Vorsicht das geeignete Mittel, denn nur Berechtigte mit entsprechendem Passwort erhalten Zugang zum Datenraum.

Das Thema hat Afrika längst über Frankreich erreicht. Geoinformation – recht gestaltet – bringt Transparenz in alle Planungsvorgänge und stärkt die demokratische Entwicklung. Kamerun hat ein ehrgeiziges Entwicklungsprogramm bestehend aus vielen Investitionsvorhaben in fast allen Bereichen der Wirtschaft, u.a. dem Eigentumssicherungssystem. Es ist der Wille der Regierung Kameruns, deutsche Firmen ins Land zu holen als Ausführende und als Investoren. „Kommt nach Hause!" rief Minister Touna Mama den Anwesenden zu und erinnerte an die alten deutschen Wurzeln in Kamerun.

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Das eintägige Symposium zu Wirtschaftsfragen Kameruns in ZENIT am 16.Juli 2013 nutzte Minister Touna Mama, begleitet von Fabien Omboudou Ndjina, Präsident des Ordre des Géomètres Experts Kamerun, um sich auch bei GEOHAUS und bei Hansa Luftbild in Münster fit zu machen in Sachen Geoinformation. Sicherung des Eigentums und die Beleihung von Grundeigentum als Hebel für die Wirtschaftsentwicklung sowie ein Adresssystem und die Georeferenzierung von Bestands- und Planungsdaten waren die Themen. Auf besonderes Interesse stießen bei den Gästen die GEOHAUS Entwicklungen zu Telematik und Logistik. Die hohen Unfallzahlen im Lastwagenverkehr Kameruns zwingen dazu, neue Wege zu gehen. Die erschwingliche Geobox und die mächtige GEOhaus – Software wie auch das „Green Band Driving“ stießen auf großes Interesse.


 

Martina Busch und Ulrike Schwarz: Ein Team für schwere FälleDie Ratsvorlage für den Bebauungsplan im Juni 2013 umfasst ganze 1.200 Seiten. Über 500 Seiten allein die Beantwortung der Bürgeranregungen; 14 Gutachten und drei Bürgeranhörungen waren notwendig.

Und doch ist das Werk gelungen gegen den schärfsten Widerstand jener, die in der geplanten Straßenrandbebauung wenn nicht den Untergang, dann doch den Erstickungstod der Stadt fürchteten. „Es dürfen keine Fehler durchgehen, weder technische noch rechtliche" so Ass. Busch, „im GEOHAUS haben wir den Gesamtüberblick entwickelt, aus dem heraus wir auch die Detailfragen eines B-Plan-Verfahrens zielgerichtet lösen können. Wir haben nun eine Reihe solcher Schwerstfälle im Ruhrgebiet zu einem guten Ende geführt".

Die größten B-Pläne, die GEOHAUS bearbeitet hat waren 900 ha für ein Erholungsresort, 65 ha für einen gewerblichen Altlastenstandort und 51 ha für ein dichtes Baugebiet mit umfangreicher Bodenordnung.

 


 

Das Gleis von RailGate als topologische Quasi – Invariante im Raum stand im Mittelpunkt einer kleinen Konferenz am 16. April für das Projekt GALIL-EU im List-Zentrum von Wegberg-Wildenrath. Die dort angelegten Teststationen RailGate für Schienenfahrzeuge und AutomotiveGate für Straßenfahrzeuge sollen in Zukunft auch wissenschaftliche Spielwiese, Test- und Eichstation für hochgenaue geodätische Anwendungen werden.

Von links: Prof. Dr. Heinz-Jürgen Przybilla - Hochschule Bochum, Hanns F. Schuster - GEOhaus, Dr. Carsten Hoelper - AGIT - Aachen, Dr. Hans Bendien  - Itaps z.p.o.o. (Polen), Dr. Uwe Birk - ZENIT, Martin Pölöskey - AGIT -Aachen


 

Dr. Klaus Deininger, Lead Economist in der Weltbank, hat sein Werk, die „Konferenz über Land und Armut" vom 8. bis 11.April 2013 in Washington zu einem weiteren Höhepunkt geführt. Vier Sessions pro Tag in sechs parallelen Sitzungssälen, jede Session mit 4 bis 5 Vorträgen dokumentierten die Breite und den Tiefgang des Landmanagements in Entwicklungsländern rund um die Welt. Hansa Luftbild war vertreten mit einem Vortrag über das Katasterprojekt in Addis Abbeba gehalten von Berisso Zerihun (Addis Ababa City) und Tarek Zein (Hansa Luftbild AG).
Dr. Otmar Schuster leitete die Session: „New Challenges for Land Administrations" mit den Autoren: Mogues Tewodaj (International Food Policy Research Institute), Dr. John Bruce (LADSI Inc, USA), Jorge Espinoza (Uni München), Prof. Eric Abbot (School of Journalism and Communication, Iowa). Oft scheint es so, als seien die Verhältnisse stärker als der gesammelte gute Wille, doch sind die Fortschritte unverkennbar: Das Maß an Verantwortlichkeit steigt, die Transparenz aller Maßnahmen angetrieben durch das Internet trägt Früchte und drängt die Korruption zurück; die Rolle der Frauen wird zunehmend wichtiger.
Was ist unser GEOHAUS – Beitrag zum internationalen Landmanagement? Die Verbindung von Technik und Recht für die Entwicklung von funktionierenden Bodenmärkten.
 
Dr. Klaus Deininger in seinem Element

 

Das Reichsgericht in Leipzig

Das Buch „Über den Dächern von Leipzig“ , 2. Auflage 2013, erschienen im Lehmstedt Verlag, ist ein einzigartig anschauliches Werk über die Gestaltung einer Stadt in diesem Zeitraum, festgehalten in Luftbildern, die zumeist von unserer Hansa Luftbild und von Junkers Luftbild in jener Zeit geflogen und aufgenommen wurden.

Herausgegeben von Heinz Peter Brogiato mit wissenschaftlichen Begleittexten und einem Nachwort von Dr. Matthias Meusch zeigt es das großbürgerliche Leipzig ebenso wie damals fortschrittliche Versuche, der Wohnungsnot nach dem ersten Weltkrieg Herr zu werden. Durch Krieg und sozialistische Epoche ist vieles zerstört. Doch die heutige Stadt Leipzig knüpft an ihre große Geschichte an.