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GEOHAUS - Haus der Geoinformation

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Valide Planungsgrundlagen erzeugen

Eine gute Grundlage ist die halbe Planung – Nein, sie ist weit mehr, denn der Erfolg der Planung, Genehmigung und Realisierung sowie die Wirtschaftlichkeit eines Vorhabens hängen von ihr ab. Nur leider sieht man es den Grundlagen nicht an, ob sie „gut“ oder mangelhaft sind. Ob es Karten, Dateien, Messwerte, Feststellungen, Analysen sind, alle nachfolgenden Nutzungen stehen auf tönernen Füßen, wenn sich Lücken, Fehler, Diskrepanzen, Diskontinuitäten oder gar absichtliche Verbiegungen darin verbergen, oder wenn sie über die Zeit ihrer Nutzung nicht mehr identifizierbar sind. Deshalb gilt es Grundlagen zu erarbeiten, die folgenden Ansprüchen und Kriterien gerecht werden müssen:

  • Einheitlichkeit: Ein dreidimensionales, festes Gerüst als Grundlage für alle Planungen, das über die Zeit kontrolliert geändert werden kann und räumliche und zeitliche Diskontinuitäten ausschließt.
  • Stochastik: Ein auf jedes Element bezogenes Fehlerbudget, das durch die Messungen kontrolliert wird und mit dem nachfolgende Nutzer arbeiten können.
  • Qualität: Alle Produkte müssen festen Arbeitsabläufen und Kontrollen unterliegen, um ein einheitlich hohes Qualitätsniveau zu erzeugen.
  • Rückverfolgbarkeit: Jedes Element in allen Grundlagen muss rückverfolgbar zu seinem Ursprung und zu seinem Autor sein.
  • Gleichzeitigkeit: Durch die Nutzung innovativer IT-Technik (z.B. www.geohaus-online.de) wird ein bisher unerreichbares Maß an kontrollierter Gleichzeitigkeit für die am Vorhaben Beteiligten erzeugt
  • Transparenz: Durch die Nutzung innovativer IT-Technik wird die heute notwendige  Transparenz des Geschehens geschaffen, sie schafft Raum für Arbeitsgruppen und spart Abstimmungszeit, kurzum: sie bringt Wirtschaftlichkeit..
  • Konsolidierte Abnahmen: Auch die behördlichen Kontrollen können aus den Schwierigkeiten räumlich und inhaltlich zusammenhangloser Kontrollen heraustreten, sodass die behördliche Aktenlage nicht mehr von der Realität abzuweichen braucht.
  • Konsequente Sensorik: Der konsequente und zielgerichtete Einsatz von zeitgemäßer Sensorik bringt die Bewegungen rund um die Baustelle in den Griff und hängt die zeitabhängigen Ergebnisse sicher ins dreidimensionale Netz ein. Massenermittlung, Zu- und Anlieferung sowie komplexe Auftragsabwicklung werden transparent. Sensoren kontrollieren den Erfolg.

Damit wird aus der fallweisen Beschaffung von Grundlagen ein Produktionsvorgang, der Wirtschaftlichkeit und Qualität des Vorhabens entscheidend vorantreibt.